Meisterinformationen

Exkurs: Der Hügel vor der Stadt Hengen

Was geschehen war (Der Blick in die Kristallkugel in einem Zimmer in Hengen)

Und Frieden liegt über Hengefeldt ...

Tja, auch ein 13.-stufiger Dämonenbeschwörer im Dienste Borbarads sollte sich vielleicht nicht ausgerechnet den [lex8x10.gif]1. Boron für seine Rituale aussuchen ... (Das kommt davon, wenn man sich für gaaanz toll hält ...)
   Nun, zum Sieg über die lebenden Bewohner Hengens brauchte es die Toten nicht, die hätten lediglich den Flüchtenden den Weg abgeschnitten.
   Die nicht mehr lebenden Bewohner Hengens siegten aber über die lebenden Eroberer, einfach durch ihre schiere Existenz in der 3. Sphäre. Für Borbarad-Diener mag es besonders schrecklich gewesen sein, daß sie so friedlich waren.

Zu den Beschwörern kam statt der beschworenen Nephazzim Bishdariel, in seiner unangenehmeren Gestalt. Den Hügel hüllt seitdem undurchdringliches Dunkel und Toten-Stille ein, in der die Frevler, halb wahnsinnig von Gedanken und Träumen, längst Boron um Vergebung und Vergessen anflehen mögen.

Von außen wird sie so bald nichts stören, denn Freund wie Feind meiden den Hügel gleichermaßen. Er wirkt vor allem uninteressant, erst wenn jemand ihn wirklich besteigen will, wird ihn das Gefühl beschleichen, er habe hier gar nichts zu suchen -- und was wollte er nochmal? -- Dieses düstere Dickicht ist ohnehin undurchdringlich, der Aufstieg mühsam -- für nichts. Abdrehen wird jeder, der eine aus Angst, der andere aus Desinteresse.

An anderen Orten aber rückten die Schwarzen Horden erfolgreich vor, und Hengen geriet ins Niemandsland zwischen den Fronten. Und wenn sich einmal jemand dorthin verirrte, tat er das sicher kein zweites Mal.

Weitere Meisterinformationen:

  1. Warum Hengen?
  2. Was ist los in Hengen?
  3. Und Frieden liegt über Hengefeldt ...

 

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Impressum -- Text © 2002-2007 Friederike Stein und Marianne C. Herdt, Tübingen. Graphik, Layout © M. C. Herdt. Letzte Änderung: 2007-07-30