Maus Mailbox TübingenKurzanleitung in die Maus

Informationen:
MausTausch-Anleitung



Wie alle längeren Texte wird in der Maus auch der folgende Text seitenweise angezeigt. Zur Steuerung der Ausgabe kannst Du dort folgende Kommandos verwenden:

MausTausch-Anleitung

letzte Bearbeitung: 18.03.1995 von Holger Dengler @ TÜ
angepaßt: 11.12.2000 von Marianne Herdt @ TÜ

Einleitung

Sicher ärgert jeden, der nicht zum Ortstarif mit der Maus arbeiten kann die lange Zeit, die man am Bildschirm verbringt, ohne daß wirklich etwas passiert. Die meiste Zeit vergeudet man mit dem Lesen der auf dem Bildschirm angezeigten Nachrichten. Ein Ärgernis sind die hohen Telefonkosten, und das ständige Warten auf eine freie Maus.

Für alle, die nicht nur als Programm-Downloader mit der Maus arbeiten, sondern vor allem die Funktionen des Nachrichtenaustauschs nutzen gibt es einen Ausweg! Den MausTausch.

Was ist 'MausTausch'?

MausTausch ist der Name eines Offline-Readerprotokolls. Dieses ermöglicht es, das öffentliche und private Mailsystem der MAUS optimal zu nutzen und gleichzeitig Kosten zu sparen.

Wie funktioniert 'MausTausch'?

Man loggt sich zunächst wie üblich in eine MAUS ein. Dann lädt man per Protokoll ein Datei hoch (Infile), welches eigene Mitteilungen und Kommandos enthält.

Die MAUS nimmt dieses File, interpretiert die Kommandos und packt die Ergebnisse und Ausgaben dieser Komandos in eine andere Datei (Outfile), welche dann ebenfalls per Übertragungsprotokoll dem Benutzer zugeschoben wird.

Wurde dieser Vorgang erfolgreich durchgeführt, so kann die Modemverbindung beendet werden. Es fallen also keine weiteren Kosten an.

Auf dem Computer des Benutzers nimmt dann ein sogenanntes MausTausch-Frontend das Outfile entgegen und sortiert die darin enthaltene Information in eine lokale Messagebase ein. Das Frontend ist es auch, welches das Infile mit den neuen Nachrichten erzeugt.

Der Aufbau dieser beiden Dateien (Infile und Outfile) ist somit für den Anwender relativ uninteressant. Wichtig ist für ihn nur folgendes:

  • Er kann ohne Modemverbindung Nachrichten lesen, bearbeiten und beantworten : ohne Zeitdruck.
  • Die Verbindung mit der Maus (über Modem) ist sehr kurz, damit entstehen sehr niedrige Telefonkosten und er blockiert die Maus nicht für die anderen Nutzer.
  • Man kann seine eigene Nachrichtenbasis verwalten und zum Beispiel noch Nachrichten aufheben, die auf der Maus schon längst gelöscht wurden. Die Bearbeitung von Nachrichten ist wesentlich komfortabler möglich, als direkt an der Maus.

Was braucht man für den Maustausch?

  1. In den meisten Mäusen muß man Zahler sein, um Maustausch machen zu dürfen. Also den Beitrag zahlen.
  2. Man benötigt für seinen Rechnertyp ein passendes Maustausch-Programm.
      Hier mal eine (sicher nicht ganz vollständige) Liste:
    • Amiga - Matiga oder UMS
    • Atari - Cat
    • PC - Minnie (DOS), Crosspoint (DOS), Jerry (OS/2) oder Einstein (Windows)
    • Macintosh - MauseFalle
    • Unix - MausConnect, Offline oder Okami
    Diese Programme liegen in den meisten Mäusen im öffentlichen Programmteil vor. Falls nicht, kann man über eine persönliche Nachricht an den SYSOP fragen, woher man das Programm beziehen kann.
  3. Das Maustauschprogramm auf dem eigenen Rechner installieren und dann auch konsequent damit arbeiten. Eine eventuell zu zahlende Sharewaregebühr sollte natürlich auch an den Entwickler gezahlt werden.

Und jetzt?

Alle weiteren 'Verhaltensregeln' stehen i.d.R in der Dokumentation zu den Frontends. Sollten wider Erwarten doch Probleme auftreten, so kann man sich immer vertrauensvoll an den SYSOP der 'Heimat'-Maus wenden.


 


 

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